Über mich

Eigentlich bin ich (*1967) Lehrer. Doch was heißt schon "eigentlich"? Ich bin es mit Leib und Seele, und beides braucht man auch dafür. Seit jeher aber fand ich dieses irdische Dasein zu kurz, um es nur in einer Identität zu fristen. Ich bin also auch Autor und glühe dafür mindestens so sehr. 

Meine ersten literarischen Gehversuche machte ich in erzählender Prosa. 
Stilistisch wie inhaltlich war damals sicher noch Luft nach oben. Ich war nämlich erst fünf. Die "Romane", die damals entstanden, kursierten freilich nur innerhalb der Familie, fanden dort aber immerhin regen Zuspruch.

Als Teenager wandte ich mich der Lyrik und der Kurzprosa zu. Ich verehrte die Literatur nach 1945 und vor allem die Gedichte Paul Celans. Eine Welt tat sich auf.

Und dann Erich Kästner, schon früh ein literarischer Wegbegleiter. Endgültig zu meinem Helden avancierte er, als ich im Jahr 1983 mehrere Monate im Krankenhaus verbringen musste und die Anthologie "Erich Kästner für Erwachsene" zur Offenbarung für mich wurde. Es war keine einfache Zeit – immerhin war ich erst 16 –, doch Kästners Gedichte und Texte waren mir damals ein großer Trost.

Nun bin ich ein reichlich später Debütant mit meinem Roman "Der Goldhügel", einer Hommage an Erich Kästner. Er ist im Volk Verlag erschienen und ab sofort im Buchhandel erhältlich. Seht und lest selbst!